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Noch
bis Ende 2005 die Hauptkamera von
25Frames
Productions: Die Sony TRV 120E ist zwar genauso alt
wie unser Filmprojekt
After Dark
(2001), aber das Gerät funktioniert noch immer
ausgezeichnet.

Technische Daten:
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Bildformat: |
PAL |
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Optischer Zoom: |
x25 |
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Digitaler Zoom: |
X100 |
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Min. Beleuchtungsstärke: |
3 Lux |
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(NightShot-Modus): |
0 Lux |
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Gewicht: |
930 g |
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Videoband: |
HI 8 oder Digital 8 |

Die Bildqualität reichte bisher für unsere Projekte aus.
Daher setzen wir die Kamera nach wie vor für Making Of oder
für gewagte Aufnahmen am
Saugstativ
ein.
Der Camcorder ist ziemlich robust gebaut und
musste noch nie in Reparatur.

Bei den Aufnahmen verwenden wir den LCD-Schirm mit
einem selbst angefertigten 16:9-Aufsatz aus Karton,
der praktisch die Bildgröße des fertigen Films simuliert.
Dieses Verfahren hat sich besser als die Aufnahme im
16:9-Modus bewährt. Einerseits gibt es bei manchen Geräten
Probleme mit 16:9-Format (anamorphotisch), andererseits kann
so das Bild beim Schneiden nach oben bzw. unten verschoben
werden, falls das notwendig sein sollte. Die 16:9-Balken
werden am PC hinzugefügt.
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Der NightShot-Modus macht Aufnahmen bei absoluter
Dunkelheit durch eine Infrarotleuchte möglich. So gut wie
alle günstigen Camcorder verfügen heute über dieses Feature,
da CCD Sensoren auch für IR-Licht empfindlich sind, es muss
lediglich der eingebaute IR-Sperrfilter weggeklappt werden.
Das 25fache Zoom ist fürs Filmen ausreichend, die
Verwendung des digitalen Zooms ist bei keiner Kamera zu
empfehlen, da die Bildqualität sehr darunter leidet.
Es gibt diverse Aufnahmemodi, die auf gewisse
Situationen spezialisiert sind. Beispielsweise für schnelle
Bewegungen oder die Scharfeinstellung auf das hinterste
Objekt (beim Filmen durch eine schmutzige Fensterscheibe).

Der mitgelieferte NP-F330 Akku (links) bietet Storm
für ca. 60 Minuten Betriebszeit. Daher haben wir die
stärkste Variante (NP-F950) dazugekauft. Dieser Akku scheint
praktisch nie leer zu werden und hat schon ganze Drehtage
durchgestanden.
Die DCR-TRV 120E verfügt auch über zahlreiche Bildeffekte
die bereits bei der Aufnahme eingestellt werden können.
(z.B. negative Farben, Old Movie (Sepia und nachziehendes
Bild), ….) Aber die Effekte fügen wir ohnehin beim Schneiden
ein.
Beim Betrachten einer Aufnahme kann ein eingebauter
Lautsprecher auch den Ton wiedergeben.
Als Ausgang zum Videoschneiden verwenden wir den DV-Out.
Fazit:
Alles in allem ist die Sony DCR-TRV 120E eine ausgezeichnete
Kamera. Das einzige Problem stellt das Summen des
Kassettendecks dar (bei leisem Hintergrund). Dies lässt sich
nur durch die Verwendung eines
externen Mikrofons
beheben.
Die Kamera ist auf jeden Fall qualitativer als viele neuen
Mini DV Modelle sogar bis 400 Euro.
Weitere Berichte:
+
Saugstativ
+
externen Mikrofons
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