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Auf einer
kleinen Landstraße ereignet sich ein
Verkehrsunfall, bei dem zwei junge
Unbekannte den Tod finden. Am Unfallort trifft die Polizei auf Eberhart,
einen Landstreicher, der behauptet, Augenzeuge des Unfalls gewesen zu sein.
Der träge Landgendarm Kurt (genannt „Kurtl“) wird beauftragt, mit Hilfe des
offensichtlich sehr redseligen Eberhart den genauen Unfallhergang zu
rekonstruieren, und so beginnt dieser, dem Gendarmen die Geschehnisse der
letzten Woche im Leben der beiden zu erzählen.

Eberhart, der Landstreicher
Alles
beginnt damit, dass der eine der beiden, Heinz „Heinzi“ Dobler vom anderen,
Markus „Mäx“ Bauer brutal zusammengeschlagen wird, weil er bei ihm
Spielschulden hat, die er nicht begleichen kann, da er vor kurzem seinen Job
verloren hat. Mäx gewährt seinem Schuldner noch eine letzte Frist, innerhalb
der er das Geld aufzutreiben hat.

Der Pokerabend.
Natürlich
gelingt es Heinzi nicht, das Geld zu besorgen, und so stattet ihm Mäx erneut
einen Besuch ab. In seiner Not verfällt Heinzi auf die Idee, Mäx mit einem
angeblich von ihm geplanten Banküberfall Hoffnungen auf unvorstellbar viel
Geld zu machen und sich so zu retten. Und wirklich, dieser ist bald
begeistert von Heinzis „Plan“ und arbeitet mit ihm die weiteren Details des
Überfalls aus. Mit der Zeit ist Heinzi sogar selbst von der Genialität
seines Vorhabens überzeugt und sieht darin die lang ersehnte Möglichkeit,
sein frustrierendes Leben hinter sich zu lassen.

Mäx, wird
verlassen.
Ihm Laufe
der Vorbereitungen beginnen die beiden einander schließlich zu respektieren
und zu schätzen, und sie erzählen einander einige sehr persönliche
Begebenheiten aus ihrem Leben. Dann bricht schließlich der Tag des Überfalls
an ...

Heinzi, der
Versager. |
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